
Gedankenaustausch gestalten
(nexus, 2006-2007)
Nach traditionellem Schubladendenken würde man wohl Künstlern und Wissenschaftlern verschiedene, wenn nicht gegensätzliche Arbeitsansätze zuschreiben. Sind die Arbeitsformen dieser vermeintlich so unterschiedlichen Gruppen kompatibel? Können die einen von den anderen lernen, wie man seinen Arbeitsalltag anders, evtl besser gestaltet?
Das Adapter-Produkt, als Resultat einer gemeinsam erarbeiteten Arbeitsstrategie, sollte eine neue Form, entwickelt aus Arbeitsmethoden und Darstellungsformen sowohl der Künste als auch der Wissenschaften, sein.
Das Projektverfolgte zwei Ziele parallel: neben der Entwicklung neuer Methoden der Zusammenarbeit sowie der innovativen Darstellung von (wissenschaftlichen) Arbeitsergebnissen, diente das Projekt auch als Labor zur Betrachtung und Bewertung der Kooperationspotenziale zwischen diesen (vermeintlich) so verschiedenen Arbeitsbereichen Kunst und Wissenschaft.




